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Dienstag, 26. März 2013

(dienstag)

osterferien sind. heißt, nach der arbeit darf ich nach hause, mich verkriechen. am arbeitsfreien (uni-)dienstag mich ganz verkriechen. lethargisch sein und mich dafür hassen. tue ich.

ein bisschen, immer ein bisschen weiter arbeiten. untätig bin ich ja nicht. aber weit entfernt vom ideal. und die ganze zeit am ringen mit kopfscheiße. (die schmerzen sind besser geworden (schöner satz); der ganze andre psychokack inklusive der angst nicht.)

ich darf dinge nicht aus den augen verlieren.

in meiner niedergeschlagenheit habe ich eine deadline versäumt (bewusst) und die zweite jetzt fast vergehen lassen. habe mich aber gerade zusammengerafft, alles notwendige zusammengesucht, morgen drucke ich es aus, schaue es durch, korrigiere, muss zwei seiten über die zukunft schreiben, dann probiere ich es einfach. (weil ich ein jahr warten müsste auf die nächste frist; weil ich mich so dafür hassen würde, weil es mich nicht munterer machen würde; im gegenteil - und so - wenn ich es denn am donnerstag wegschicke, habe ich wenigstens eine chance, mich eventuell ein klein wenig mit mir zu versöhnen - also, mit dem inneren chef.)

außerdem: weiterarbeiten an der einen uni-arbeit, dabei die andere nicht vergessen (die wohl leichter zu schreiben ist, aber deren frist früher) - idealerweise schreibe ich also noch diese woche auch an der anderen arbeit.

außerdem: nicht vergessen, dass ende der 1. aprilwoche eine prüfung statt findet, an der ich gern teilnehmen würde. (ich müsste nur dafür lernen beginnen)

außerdem: mich ein bisschen anschubsen zum ehrgeiz und etwas für koreanisch, japanisch, latein tun. und französisch. (die sprachen mit lehrveranstaltungen dieses semester. eine verrückte mischung, aber noch funktioniert es. nur hab ich im japanischen (vor jahren angefangen zu lernen) gerade noch so defizite, dass ich echt lernen müsste, also zuhause. koreanisch geht, nachdem ich dieses semester quasi ein "wiederholungssemester" mache. latein ist neu, ganz neu, aber ich sollte in absehbarer zeit die prüfung dafür machen (ist eine auflage des zweitstudiums) - außerdem scheint es mir nicht allzu uninteressant und vor allem recht leicht zu sein. und französisch... da gibt es in diesem semester viel zu lesen, viel spannendes, ich müsste mir nur die zeit dafür nehmen.)

außerdem gibt es so verdammt viel zu lesen: ich habe hier etliche ü500-seiten-bücher, die sich stapeln, die ich alle schnell sofort auf der stelle gelesen haben will: aber so einfach geht es halt nicht. durch ein ca. 900s-buch wühle ich mich gerade.

(hm, überlebensstrategien.... nicht, dass mich das ausfüllt. aber es ist etwas zum festhalten.)

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